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Zwei Leserbriefe aus Mannheimer Morgen - 31.08.2019

Leserbriefe aus Mannheimer Morgen 31.08.2019

Keine Mutprobe, sondern Sommervergnüg

Leserbrief-Schreiber: Ulla Hofmann und Karl Gleisberg, Mannheim

Zum Artikel „Stadt will Grillzone im Grünen begrenzen“ vom 9. Juli:

Ich bin Herrn Jörg Schmidt für seine Verwaltungsklage gegen das Badeverbot am Strandbad ausgesprochen dankbar. Vielleicht eröffnet sich auf diese Weise den Mannheimern die Möglichkeit, im Strandbad tatsächlich wieder einmal zu baden. Bei einigem guten Willen müsste es doch möglich sein, dass unter Beachtung der Schifffahrtsrinne wenigstens in Ufernähe das Baden und Schwimmen erlaubt wird.

Es ist doch kaum zu glauben, dass es in einer Stadt, die an Rhein und Neckar liegt, am Flussufer keine Bademöglichkeit geben soll. Ich bin in meiner Jugend zusammen mit Freundinnen mehrfach vom Strandbad aus über den Rhein und wieder zurück geschwommen, was keineswegs eine Mutprobe war, sondern normales Sommervergnügen. Das war in den 1950er und 1960er Jahren. Seither ist die Schifffahrt schneller und schiffsreicher geworden, das stimmt. Aber am Strömungsverhalten des Rheins hat sich doch kaum etwas verändert.

Mit einem Bademeister und Absperrungen an Ort und Stelle müsste man doch wenigstens in Ufernähe baden können – statt neidvoll die Wildenten zu beobachten, die unser Strandbad mit oder ohne rechtliche Grundlage unbehelligt nutzen.

Ulla Hoffmann - Mannheim

 In geordneten Bahnen

Die Stadtverwaltung verteidigt das Badeverbot im Rhein neuerdings mit den Gefahren des Schiffsverkehrs und der Strömung. Die dazu gemachten Äußerungen haben mit der konkreten Situation des Rheins im Bereich des Strandbades leider wenig zu tun. Das wird am deutlichsten, wenn die Stadtverwaltung behauptet, wer am Strandbad bade, schwebe infolge der Sogwirkung vorbeifahrender Schiffe in potenzieller Lebensgefahr. Dass das falsch ist, erkennt ein aufmerksamer Beobachter leicht; jeder Schwimmer weiß es. Die Verwaltung könnte es auch wissen, wenn sie im Wege der Amtshilfe fachlichen Rat bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung oder beim Institut für Gewässerkunde einholen würde.

Das hat sie bisher nicht getan und sich stattdessen auf Äußerungen von DLRG-Mitgliedern in der Presse gestützt, die das Strandbad erkennbar noch nie gesehen haben. Achtung DLRG: Das Strandbad in Mannheim hat keine Buhnen und als Flachufer auch keine Strudel, die Schifffahrtsrinne verläuft jenseits der Strommitte auf der Ludwigshafener Seite.

Mit einer gewissen Rechtfertigungstendenz in Bezug auf das Badeverbot wird der Rhein gerne als „gefährlichste Wasserstraße Europas“ oder „Autobahn für Schiffe“ bezeichnet. Das klingt nach Falschfahrern und Fußgängern auf der Fahrbahn. Tatsächlich aber verläuft der Schiffsverkehr auf dem Rhein in buchstäblich geordneten Bahnen, nämlich in der Fahrrinne und dem Fahrwasser rechts und links davon. Die Fahrrinne ist vermessen, kartiert, mit Radarsignalen markiert und durch die Rheinschifffahrts-Verordnung als verbindlicher Bezugspunkt für den Kurs der Schiffe vorgeschrieben.

Die Verordnung, die Lage der Fahrrinne und vor allem die geringe Wassertiefe im Badebereich des Strandbades verhindern im Zusammenspiel sehr effektiv, dass sich Schiffe in den Badebereich des Strandbades verirren und die dort Badenden gefährden. Damit kein Schwimmender auf die Idee kommt, in das Fahrwasser der Schiffe hinaus zu schwimmen, wäre es sinnvoll, einen Badebereich am Strandbad amtlich zu definieren und durch Bojen gemäß Rheinschifffahrts-Verordnung durch das Wasser- und Schifffahrtsamt kennzeichnen zu lassen. Das wäre verbunden mit einem Befahrungsverbot für alle Motorfahrzeuge, was auch das bereits existierende Problem der Motorboote und Jetskier lösen würde.

Als treuer Freund des Strandbades wünsche ich mir sehr, dass die Stadtverwaltung über der ganzen Diskussion nicht länger die Augen davor verschließt, dass sich das Strandbad de facto schon als Badebetrieb etabliert hat und es sinnvoller ist, diesen in geordnete Bahnen zu lenken, als seine Existenz zu ignorieren.

Karl Gleisberg, Mannheim

Info: Originalartikel unter http://bit.ly/2YW4M51

Mannheimer Morgen, Samstag, 31.08.2019

Mannheimer Strandbad: Stadt will Grillzone im Grünen begrenzen

Strandbad Ausnahme für Hundebesitzer / Fahrräder bleiben im Naherholungsgebiet verboten / Ehemaliger Verwaltungsrichter Jörg Schmidt klagt gegen Badeverbot

Fällt das Badeverbot am Strandbad? Beim Verwaltungsgericht in Karlsruhe ist eine Klage dagegen anhängig. Im kommenden Jahr sollen zudem zahlreiche Neuregelungen in dem Naherholungsgebiet am Rhein greifen.

© Tröster

grillzone begrenzen

Neue, strengere Regeln fürs Grillen am Strandbad sollen ab der kommenden Saison - also ab 15. März 2020 - gelten. Am Dienstag (9. Juli) befasst sich der Gemeinderat mit einer neuen Benutzungsordnung für das traditionsreiche Naherholungsgebiet im Neckarauer Rheinbogen. „Wir haben bei gutem Wetter mehrfach über 100 Einzelgrills gezählt“, macht Uwe Kaliske, Leiter des fürs Strandbad zuständigen Rathaus-Fachbereichs Sport und Freizeit, das Problem deutlich. In den vergangenen eineinhalb Jahren erörterte er das Thema mit dem Gemeinderat, dem Neckarauer Bezirksbeirat und dem Verein Mannheimer Strandbad (Mastra).

„Viele Besucher, die mit Kühltaschen, Campingtischen und Grills ans Strandbad kommen, fahren mit dem Auto“, so Kaliske. Und „zwei Drittel der Autos“, ergänzt Mastra-Vorsitzende Gisela Korn-Pernikas, „haben keine Mannheimer Nummernschilder“. Die Wiese, so steht es in der Beschlussvorlage des Rats, sei deswegen bei schönem Sommerwetter oft schon vormittags überfüllt. Besucher kämen „in großer Gruppenstärke“, der Grillrauch führe dann oft zu Belästigungen anderer Strandbad-Gäste, etwa im nahegelegenen Lokal Purino.

Feste Feuerstellen geplant

Eine Grillzone mit zwölf festen Feuerstellen soll Abhilfe schaffen - mobile Einzelgrills sind ab nächstes Jahr verboten. Zugleich darf man sich in der Grillzone nicht mehr zum Verzehr niederlassen, so dass die Glut zum Brutzeln quasi abwechselnd von allen genutzt werden kann. Wenn nicht mehr individuell gegrillt werden darf, so die Hoffnung der Strandbad-Akteure, kommen weniger Besucher mit dem Auto. „Das würde dann auch die Parkplatzsituation entschärfen“, sagt Korn-Pernikas. Seit Juni gilt im Franzosenweg komplett Halteverbot, so dass die schmale Zufahrtsstraße bei Hochbetrieb im Naherholungsgebiet nicht dauernd verstopft ist. Den Franzosenweg zur Fahrradstraße umzuwidmen, wie es Mastra-Chefin Korn-Pernikas vorschlägt - soweit will man im Rathaus allerdings nicht gehen. Immerhin: Es sollen eine Fahrradspur am Franzosenweg sowie mehr Radstellplätze geschaffen werden, denn das Mitnehmen von Fahrrädern ins Strandbad hinein bleibt künftig genauso wie das Mitnehmen von Hunden verboten.

Hier waren es vor allem Besucher der Gaststätte, die wenig Verständnis dafür aufbrachten, dass sie mit ihrem Vierbeiner nicht durchs Strandbad hindurch zu dem Lokal, in dem Hunde erlaubt sind, gehen dürfen. Für sie soll nun der Wirtschaftsweg beim Strandbad-Haupteingang auf der Rückseite des Gaststättengebäudes als Zugang ausnahmsweise geöffnet werden.

Unklar ist indessen, ob künftig am Strandbad wieder im Rhein geschwommen werden darf. „Das würden wir uns sehr wünschen“, sagt Gisela Korn-Pernikas und verweist auf Städte wie Basel, Köln oder das benachbarte Worms. Nur bei uns ist es aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt“. Gegen das Verbot hat der frühere SPD-Stadtrat und ehemalige Vizepräsident des baden-württembergischen Verwaltungsgerichtshofs, Jörg Schmidt, geklagt.

„Wir schätzen die Gefahrensituation vor Ort so ein, dass ein Badeverbot richtig ist“, sagte Bürgermeister Lothar Quast (SPD) vergangene Woche in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik (AUT) des Gemeinderats. Die Freien Wähler/Mannheimer Liste hatten die Aufhebung des Badeverbots gefordert, auch die Grünen hatten nach Möglichkeiten gefragt, das Baden auf eigene Gefahr zu erlauben.

Das Wasser- und Schifffahrtsamt plädiere wegen der Strömungsverhältnisse im Rhein ebenfalls für das Verbot, so Quast. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Karlsruhe, wo Schmidts Klage anhängig ist, müsse nun abgewartet werden. Er betonte aber auch: Mannheim biete genügend Möglichkeiten zum Schwimmen. Zum Beispiel, so Korn-Pernikas, außerhalb des Strandbads. Dort sei das Baden im Fluss zumindest nicht verboten. (mit imo)

Neue Benutzungsordnung Strandbad: www.bit.ly/32eDbxL 

© Mannheimer Morgen, Dienstag, 09.07.2019

 

"Neue Regeln am Strandbad"

neue regel bildMannheimer Morgen 09.07.2019

Grillfreunde, Hundebesitzer und Fahrradfahrer müssen sich auf teils strengere Vorschriften am Mannheimer Strandbad einstellen. Der Gemeinderat will eine neue Benutzungsordnung für das Naherholungsgebiet verabschieden. Ab 2020 sollen mobile, mitgebrachte Grills verboten werden. Im Gegenzug will die Stadt vorerst zwölf feste Feuerstellen (im Bild ein bestehender Grillplatz) errichten, auf denen Speisen zubereitet werden dürfen. Allerdings darf man sich dann zum Verzehr nicht mehr dort aufhalten. Vom generellen Hundeverbot soll es Ausnahmen geben, für Radfahrer sind zusätzliche Stellplätze geplant. lang

 

 


Autor: lang
Bild: © Pressefotoagentur Thomas Tröste

"Auf A wie Anfang - Radeln auf dem Franzosenweg bleibt lebensgefährlich"

NECKARAU. Auf den NAN Artikel zum „Radfahr-unfreundlichen Franzosenweg“ in der vergangenen Ausgabe, so die Einleitung, haben zwei Mitglieder des Mannheimer Strandbad-Vereins MaStra der Redaktion einen Leserbrief zugesandt.

„Wir freuen uns, wenn dieser veröffentlicht wird“, so die Vorsitzende Gisela Korn-Pernikas.

„Wie der letzten Ausgabe der Neckarau-Almenhof- Nachrichten zu entnehmen ist, findet die Stadt immer wieder neue abstruse Begründungen, das Radfahren auf dem Franzosenweg (Autostraße ohne Radweg zum Mannheimer Strandbad) unverändert lebensgefährlich zu belassen, wie es bis dato ist: keine Fahrradstraße, kein Schutzstreifen für Radfahrer, und bis auf Weiteres auch kein Geld für eine Sanierung der Fahrbahn, die als Grundvoraussetzung für weitere denRadverkehr fördernde Maßnahmen gesehen wird. Vielen Dank für gar nichts, Herr Quast, oder wer immer diesen Unsinn verzapft hat.

1. Die Einrichtung des Franzosenwegs als Fahrradstraße würde innerhalb kurzer Zeit für einen immensen Anstieg der Radfahrenden sorgen, so dass das unsinnige Argument, es gebe auf dem Franzosenweg zu wenige Radler, hinfällig wäre. Siehe hierzu die letzten Zählungen auf der neu eingerichteten Fahrradstraße vom Rosengarten zum Nationaltheater, wo die Anzahl der Radler innerhalb kürzester Zeit drastisch gestiegen ist (und die der PKW gesunken). Im Übrigen eine regelmäßige Folge der Einrichtung von Fahrradstraßen, die aus vielen Städten bekannt und nachgewiesen ist.

2. Wenigstens einen Strich auf die Fahrbahn zu malen, um den Autofahrern so zu signalisieren ‚Hallo, hier sind auch Radler unterwegs‘ wäre das Mindeste, was die Stadt zu tun hätte. Wenn der Strich nicht durchgezogen ist, darf er von Autofahrern überfahren werden, wo also liegt das Problem, den nötigen Abstand zum angeblich ungesicherten Fahrbahnrand zu gewährleisten und den Strich entsprechend weit Richtung Mitte zu malen? Mit gesundem Menschenverstand hat das Verhalten der Stadt nichts mehr zu tun. So bleibt alles, wie es ist: Familien können den Franzosenweg zum Strandbad mit einem anderen Gefährt als dem PKW gar nicht nutzen, wollen sie ihre Kinder nicht unnötigen Wahnsinnsgefahren (ja, es ist wahnsinnig gefährlich dort) aussetzen. Hartgesottene Radler setzen weiterhin viel aufs Spiel, wenn sie diese Straße nutzen, das (angebliche) Tempo 30 wird ja ebenfalls nicht durchgesetzt, so dass die meisten PKW mit Tempo 50-70 km/h dort unterwegs sind. Aber schön, dass wir am 22.06.2019 wieder ein Monnem Bike Festival feiern dürfen, bei dem Mannheim seine Fahrradfreundlichkeit wieder mal so richtig unter Beweis stellen kann. Haha, lange nicht so gelacht angesichts der weniger als halbherzigen Bemühungen der Verwaltung, den Radverkehr in dieser Stadt zu fördern.“

Heinz Baumann und Steffi Wolf
Hinweis: Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion (NAN) wieder und diese behält sich vor, Zuschriften zu kürzen

NAN - Ausgabe Nr. 6 vom 14.06.2019

Strandbad - Stadt reagiert auf zugeparkte Rettungswege

Halteverbot gilt ab sofort

Am Neckarauer Strandbad gilt ab sofort ein absolutes Halteverbot auf beiden Seiten des Franzosenwegs. Damit will der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt die Verkehrssicherheit erhöhen. Hintergrund ist, dass es bei hohem Besucheraufkommen regelmäßig vorkomme, dass Rettungswege für Feuerwehr, Notarzt oder Sanitätsfahrzeuge durch parkende Autos versperrt werden. Das teilte die Verwaltung am Freitag mit.

Auf dem Parkplatz am Strandbad ist es, so heißt es in der Mitteilung, nach wie vor erlaubt, mit Parkscheibe bis zu drei Stunden zu parken. Die Regelung gilt an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen zwischen 11 und 19 Uhr. Da die Parkplätze begrenzt sind, wird an die Besucher appelliert, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrrad anzureisen. Der Ordnungsdienst wird, das kündigt die Stadt an, den Bereich in der Saison regelmäßig kontrollieren und falsch geparkte Fahrzeuge abschleppen lassen. red/lok

Leserbrief Mannheim Morgen 12.06.2019

„Die Rauchbelästigung muss eingedämmt werden“

eigentlich: Reaktion auf "Türkische Mitbürger am Strandbad beteiligen"

Wir freuen uns sehr, dass das Strandbad unentgeltlich von so vielen Menschen zu allen Jahreszeiten genutzt wird – gleich, ob jung, ob alt, ob Großfamilie mit ganz kleinen, größeren und jugendlichen Kindern. Die Menschen kommen zum Genießen, Entspannen, Spielen, Erzählen, Familie sein, zum Picknicken, Essen und Grillen.

Gerade von unseren türkischen Mitbürgern können wir uns inspirieren lassen, was familiäre Rituale betrifft. Nichts liegt uns ferner, als in dieses bunte, friedliche Mit- und Nebeneinander ein Keil zu treiben – ganz im Gegenteil. Damit alle zur Erfüllung ihrer Freizeitbedürfnisse kommen, stellt sich uns als Mastra die Frage, wieviel Grillnebel vertragen unter anderem spielende Kinder auf dem Nachbargelände (auf dem Hintergrund der massiven Zunahme von Grillenden, auch von weit außerhalb Mannheims)?

Gemeinsame Grillflächen, wie von der Stadt Mannheim vorgeschlagen, sind eine Lösungsidee den Grillnebel zu verringern. Ob dies zielführend ist, muss eine auszuwertende Projektphase zeigen.

Die kulturellen und individuellen Besonderheiten wie halal, schweinefleischfrei, vegetarisch/vegan können durch entsprechende Schalen/Unterlagen entsprochen werden (wie an anderen Stellen im Stadtgebiet bereits schon praktiziert wird – wie z.B. in den Stadtparks).

Die Bezirksbeiratssitzung, in der diese Anliegen behandelt wurden,  war öffentlich und in den Medien angekündigt, um allen Interessierten die Möglichkeit zu Lösungsvorschlägen zu geben.

Unser Ziel ist: eine Nutzungsvereinbarung mit der sich alle Besuchergruppen identifizieren können sollen, damit die Regeln auch eingehalten werden – die Rauchbelästigung muss eingedämmt werden. Leider sehen wir da ein Aufsichtsproblem, da eine Aufsichtsperson zur Bewahrung der Ruhe und Erholung am Strandbad wohl weiterhin überfordert sein wird.

Schön wäre es, wenn von öffentlicher Seite die neuen Regeln bereits im Vorfeld transparent gemacht werden – damit die (Grill)Besucher schon in dieser Saison auf die kommenden Änderungen vorbereitet werden.

von Mastra Mitglied

Jürgen Wallenwein

geschrieben und gesendet 13.05.2019

NAN05-19

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Neckarau Almenhof Nachrichten NAN 12.04.2019

Wildes Grillen am Neckarauer Strandbad wird verboten

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 NAN 13.07.2018

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