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Hallo an die Strandbadfreunde

steinturm

 

 Abendstimmung

 Trocken Fähre

!!Am 19.12.18, 19 Uhr wird in einer öffentlichen Bezirksbeiratssitzung in Neckarau über diese Punkte diskutiert!! 

Hallo an die Strandbadfreunde, nun scheint sich der Sommer doch verabschiedet zu haben. Ich dachte schon, wir sitzen noch im Advent gemütlich im Freien am Lido. Gut auch, dass es endlich, zumindest ein bisschen, regnet. Wer in letzter Zeit mal am Strandbad war hat gesehen, dass Vater Rhein fast nur noch die Fahrrinne als Wasserbett hat. Es war toll, seit April so gut wie keine Einschränkungen zu haben, draußen im Freien sein zu können. Erschreckend und das wurde dann jedoch deutlich: das ist nicht mehr mitteleuropäisches Klima. Bei der Trockenheit überall sichtbar, konnte ich mich irgendwann nicht mehr über durchgehend Sonne und Sommer freuen. Nun zu den Neuigkeiten. Der Vorstand und aktive Mitglieder haben verschiedene Aktivitäten gestartet, da die Verwaltung ein "neues Ordnungsrecht" am Strandbad vorbereitet und vom Bezirksbeirat/Gemeinderat verabschiedet haben möchte. Die wichtigsten Punkte:
Fahrräder und Hunde im Strandbad grundsätzlich zulassen, Einschränkung der Grillmöglichkeiten.
Dies ist geplant, weil es Stellenstreichung des Aufsichtspersonal gegeben hat und die Aufsicht endgültig mit der Einhaltung der Regelungen überfordert ist. Unsere Haltung dazu ist, dass Hunde und Fahrräder im Strandbad den Charakter des ruhigen, beschaulichen Erholungsplatz in der Natur völlig verändern würde und wir uns unbedingt dagegen aussprechen. Wir haben in Gesprächen mit der Verwaltung, im Bezirksbeirat Neckarau bei diesem Thema Stellung bezogen und auch in Einzelkontakten mit Bezirksbeiräten unsere Sichtweise verdeutlicht. Das Hundeverbot am Strandbad wird weiter bestehen bleiben, da der Bezirksbeirat sich in dem Punkt schon entsprechend positioniert hat. Zum Thema Grillen haben wir deutlich gesagt, dass Grillen weiterhin am Strandbad möglich sein muss, wir aber einer Verringerung des Platzangebotes zum Grillen zustimmen. Vor allem, da inzwischen der Platz mit den negativen Auswirkungen des extremen Grillens im ganzen Strandbad und Waldpark zu merken war. Besonders auch der Kinderspielplatz stand oft unter eine Dampfwolke. Festzustellen war auch, dass dreiviertel der Griller mit Autos aus der weiteren Umgebung von Mannheim kommen, Kennzeichen LU, HD, WO waren es hauptsächlich. Das Strandbad kann nicht alle Grill Bedürfnisse der Leute aus dem Umland befrieden. Es müssen dort Grillmöglichkeiten geschaffen werden. Angedacht ist nun den Grillbereich im hinteren Teil der Wiese anzusiedeln, weiter weg vom Spielplatz. Es sollen für die Grills Stellplätze markiert werden, auf die die mit gebrachten Grills gestellt werden können, ca. 20 Stellplätze. Wenn fertig gegrillt ist, soll der Platz frei gemacht werden für die nächsten Griller. Bei diesem Konzept befürchten wir, dass es viel Konfliktstoff unter den Leuten birgt. Die Grills werden dann sicher auch öfter mitgenommen und im Gelände aufgestellt, wenn man Platz machen will/muss. Es würde u.E. einen hohen Aufsichtsbedarf beinhalten dieses Grillen zu begleiten. Sinnvoller erscheint, fest eingebrachte Grillstellen zu schaffen, die für einen festen Zeitrahmen benutzt werden können. Wir haben mit der Verwaltung auch wieder über das marode Campinggebäude gesprochen. Wir hatten einen Termin am Campinggebäude mit Verwaltung, Statiker, Campingverein und Pächter Bistro. Die Verwaltung hat unseren Vorschlag geprüft, ob doch eine Sanierung des Gebäudeteils Bistro möglich ist. Völlig klar, der Teil des Gebäudes neben dem Bistro ist total marode und voll Einsturz gefährdet; da sind unendlich viele verrostete Teile und abgeplatzter Beton. Das Dach kann nur mit vielen Spießen noch gehalten werden und der Statiker ist überrascht, wie schnell der Verfall des Gebäudes dort vor sich geht. Den Teil des Bistros sieht er nicht so gefährdet, da dort durch Verputzen und Streichen der Verfall aufgehalten werden konnte. Wird der marode Teil geschlossen wegen Einsturzgefahr, dann muss auch das Bistro schließen. Eine Lösung für das Problem Campinggebäude konnte bei dem Vorort Termin nicht gefunden werden. Weiterverfolgen wollen wir erst mal, dass ein Gutachten kommt, was der Abriss des maroden Teils kosten würde und die Sanierung des Bistroteils. Dazu kämen noch Kosten für den Campingverein als kleine Lösung werden 2 Toiletten und 2 Duschen benötigt. Nächstes Jahr sind Gemeinderatswahlen, da könnte sich doch was bewegen in Sachen Geld für das beliebte Campingbistro! Mit herbstlichen Grüßen Gisela Korn-Pernikas
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