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Mehr als 1200 Unterschriften, Aktion war ein voller Erfolg

Liebe Strandbadfreundinnen und -freunde,

unsere Unterschriftenaktion ist ein voller Erfolg, mehr als 1200 Bürger haben sich unseren Forderungen angeschlossen.

Die Aktion ist beendet und nun wollen wir die Unterschriften unserem zuständigen Bürgermeister Lothar Quast übergeben, um der Stadt gegenüber zu verdeutlichen, wie wichtig den Mannheimer Bürgern die Umgestaltung des Camping-Bistros ist. Der Erfolg unserer Unterschriftenaktion ist auch eine Bestätigung für die Arbeit unseres Vereins Mastra e.V. , der sich für die Belange des Strandbads und seiner Besucherinnen und Besucher einsetzt. Nicht nur der Vorstand, sondern auch alle Mitglieder des Vereins sind bestrebt, die familienfreundliche Athmosphäre am "Mannheimer Lido" zu erhalten.

Sobald wir eine Reaktion bzw. Antwort von den zuständigen Stellen der Stadtverwaltung erhalten, werden wir die Öffentlichkeit rechtzeitig informieren und weitere Schritte zusammen mit Mitgliedern des Vereins einleiten.

 

Zur Aktion:

Wie wir schon berichtet haben ist das jetzige Campinggebäude hier ist Einsturz gefährdet. Der Abriss ist leider unumgänglich und ein Neubau ist für 2016 geplant. Es gibt einen Plan für den Neubau an dieser Stelle, der dem Baustil des neuen Strandbadrestaurant im Osten ähnelt: oben Gastronomie und Sanitäranlagen für den Campingplatz, unten „Tiefgaragenatmosphäre". Das zukünftige Gebäude hier soll kleiner sein als jetzt, davon sind zwei Drittel der Räume für den Campingplatz reserviert.
Es ist auch wieder eine Gastronomie in Form eines Bistro-Betriebs vorgesehen.

 

Die Bewirtung ist jedoch nur im Obergeschoss geplant und über eine Treppe zu erreichen, nicht ebenerdig.
Damit sind wir nicht einverstanden!

 

Der Förderverein Mannheimer Strandbad (MASTRA e.V.) fordert deshalb

  • zusätzlich zum geplanten Kiosk im 1.OG einen ebenerdigen Ausschank und eine ebenerdige Essensausgabe
  • 150 Sitzplätze auf der Promenade vor dem Gebäude mit direktem Blick auf den Rhein
  • ein gastronomisches Angebot wie bisher (mit Selbstbedienung, erschwinglichen Preisen und einfachen Speisen)
  • gleichberechtigte Teilhabe bei den weiteren Planungen am Strandbad